Seite 128 - Fan-Club Loamvalley Stompers

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Die Loamvalley-Stompers starteten
mit viel Schwung!



Von links hinten: Urs Aeby, Heinz Ehrsam, Peter Knechtli, Cyrill Lützelschwab, DéDé Lendi


Die Erleichterung beim ersten grösseren "Nach-Corona-Auftritt" war direkt zu spüren. Beim traditionellen - bereits 7. - "Jazz-bim Bahnhöfli"-Konzert auf dem Vorplatz der dortigen Pizzeria mit rund 100 angemeldeten Personen herrschte am 8. August 2021 jedenfalls pure Freude und Spannung vor. Zugegebenermassen hat das milde Wetter mit dem etwas zögerlichen  Sonnenschein stark mitgeholfen. Die Loamvalley Stompers unter Urs Aeby sind quasi zu neuem Leben erwacht. Mit einem fliessenden Übergang wurden gleichzeitig zwei altbewährte Musiker verabschiedet. Dédé Lendi (Bass) und Heinz Ehrsam (Gitarre).

Dédé hat seinen Bass sofort an sein Grosskind weitgegeben und Heinz Ehrsam, nach einer gesundheitlichen Unpässlichkeit, trat ein paar Jahre vor dem für Jazzmusiker üblichen Pensionsalter zurück, verbleibt aber im Vorstand des Fanclubs und baut weiter an seiner Gitarren-Sammlung. Deshalb waren zwei starke und erprobte Musiker zu ersetzen. Diese erhielten vom Vorstand des Fanclubs eine kleine Anerkennung.

An ihre Stelle traten Sämi Paul (Gitarre) und Denis Flaig (Bass). Sie sind hier auf diesem Bild zu sehen. Sämi Paul ist links neben Urs Aeby, Cyrill Lützelschwab und Denis Flaig sind rechts bei einer spassigen Einlage.  

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Sie wurden von Urs Aeby, Cyrill Lützelschwab und Peter Knechtli sofort in die Band eingebunden und zeigten mit alter Frische, die jung geblieben war, dass sie eine variantenreiche und schwungvolle Verstärkung darstellen wollen. Die vielen Fans wussten das sehr zu schätzen und klatschten kräftig Beifall.

Der Präsident des Fanclubs zeigte auf, wie schnell dank sensiblen Fühlern von Urs Aeby die neuen Musiker gefunden werden konnten, viel schneller als das beim Basler Sinfonieorchester im Juni dieses Jahres möglich war, das ebenfalls zwei Stellen (für Bratschen) zu besetzten hatte, dafür aber in der ganzen Welt suchen musste und möglicherweise noch immer sucht. Aber gewiss, solche Vergleiche sind natürlich nie ganz fair. Doch die Loamvalley-Stompers scheinen auch da begehrt zu sein.

Der Start der Loamvalley-Stompers in Therwil war also voll geglückt, und das Ende der erzwungenen Covit-Pause, die lange gedauert hatte, stellte einen erfreulichen und ermutigenden Anfang dar.

Bibo vom 12.8.2021


 
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